Abnehmen für Mamis

Hey ihr lieben Muttis!

Könnt ihr euch an das Gefühl der Leichtigkeit nach der Geburt eures Baby’s erinnern?

 

Ich habe mich nach den Geburten meiner beiden Kinder wie eine Ballerina gefühlt.

Die Pfunde purzelten anfangs wie von selbst! Doch irgendwann kam mein Gewicht zum Stillstand, obwohl ich mein Normalgewicht noch nicht erreicht hatte.

Ich hatte die Ausrede „Ich war neun Monate lang schwanger, dann kann ich meinem Körper ganz entspannt auch neun Monate Zeit geben, auf mein altes Gewicht zu kommen.“ Und dann? Waren die neun Monate rum und auch danach hat sich nichts getan. Der „Mummy tummy“ störte mich immer mehr und ich war frustriert, dass mir viele meiner Lieblingskleider immer noch nicht passten. Kennst du‘s?

Allerdings habe ich mich auch nicht aktiv darum bemüht, abzunehmen, mir kein konkretes Ziel gesetzt. Von nix kommt nix, so ist es nun mal! Dann habe ich wahllos gegoogelt. Abnehm-Pillen und Co. oder „Kohlsuppen-Diäten“ sind aber ein No-Go für mich.

Versuch: Abnehmen mit Sport! Ich habe total motiviert gestartet, Sport zu machen. Kleine Workouts zu Hause, joggen in der Natur, … Aber nach nicht mal drei Wochen habe ich direkt wieder nachgelassen. Du kennst es vielleicht auch. Man ist zu beschäftigt und es ist schwer Zeit für regelmäßigen Sport zu finden. Klar versuche ich es zwischendurch mit den Kindern, aber das klappt selten gut.

Ich beschäftige mich viel mit meiner Familie, habe mein kleines Floristik-Gewerbe, viele viele weitere kreative Hobbys, Freunde mit denen ich gerne Zeit verbringen, tja und der Haushalt macht sich auch nicht von allein.

Außerdem liiiiebe ich herzhaftes Essen, verschiedene Gerichte auszuprobieren (und ich nasche heimlich gerne 😉).

Werde ich es so jemals schaffen, abzunehmen?

Mein Mann und ich haben uns in den letzten Monaten aus unterschiedlichen Gründen (Neurodermitis meines Sohnes, Unverträglichkeiten, usw.  … ) über eine gesunde Ernährungsweise informiert.

Mir war klar, dass der herkömmliche Industriezucker verbannt werden und viele Ess-Gewohnheiten umgekrempelt werden müssen.

Ich habe angefangen, überwiegend Low-Carb zu kochen. In dem Zuge habe ich versucht, meine Portionen auf meinen Kalorienbedarf anzupassen. Aber es fiel mir schwer mir die Zeit zum Wiegen, Rechnen und Zählen zu nehmen – wenn ich ehrlich bin, hat es mich nur genervt.

Und dann habe ich von Saveva gehört.

Ich kann Schoko-Pralinen essen und davon abnehmen? „Als ob!“, dachte ich, aber es klang natürlich verlockend! Gepackt von meiner Neugier habe ich mich mit den Eigenschaften und der Wirkungen der Yacon Wurzel beschäftigt.

Yacon regt den Stoffwechsel an, erhöht das Sättigungsgefühl, was dazu führt, dass man kleinere Portionen als gewohnt isst. Er reduziert außerdem den Blutzuckerspiegel, was Heißhunger-Attacken vermeidet.

Yacon hat sehr wenig Kalorien und ist on top super gesund für den Darm wegen seiner probiotischen Wirkung – was sich letztendlich auch positiv auf das Immunsystem auswirkt. „Krass! 7 Fliegen mit einer Klappe“, habe ich gedacht.

Es schien für mich ganz logisch und gut nachvollziehbar.

Meine Entscheidung war gefällt. Ich werde einen neuen Versuch starten: Abnehmen mit Yacon.

Ich war voller Erwartung, aber auch ein wenig skeptisch. Zu der Zeit hatte ich noch keine Erfahrungsberichte gelesen, hatte nur diese eine Studie aus dem Jahr 2009 zur Hand, die in den USA durchgeführt wurde. Und natürlich die Fakten über die Wirkung der Yacon, die mir aber praktisch noch völlig unbekannt waren. Ich erzähle euch also nicht nur von meinem Erfolg, sondern auch von meinen Zweifeln und Einbrüchen. Aber ich denke, diese gehören im Leben dazu und helfen dabei, die Erfolge mehr zu schätzen und zu feiern.

Yacon Sirup Kaufen

Der 20.05.21 war der Stichtag. Ab dann habe ich täglich 3 Esslöffel des Yacon Sirups eingenommen. Morgens frühstücke ich gern Naturjoghurt mit Früchten und Nüssen, oder einem Körnermix. Diesen habe ich nicht mehr mit Honig gesüßt, sondern mit Yacon Sirup. Ansonsten habe ich ihn ca. eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen. Ich konnte sehr schnell merken, dass mein Stoffwechsel sich zum Positiven hin verbessert hat. Außerdem konnte ich bestätigen, dass mein Verlangen nach Süßem gestillt war! Und wie es dann auch sein sollte, habe ich meine Portionen beim Mittag und Abendessen freiwillig reduziert. Nicht weil ich meine maximale Anzahl der Kalorien erreicht hatte, sondern weil ich gesättigt war. Ich habe mich gefreut, dass ich die Thesen über die Wirkung des Sirups bestätigen konnte!

Aber dann war da ja noch die Waage… In den ersten 2 – 3 Wochen veränderte sich nichts an meinem Gewicht. Ich wurde sehr ungeduldig. Dann kam auch noch ein 3-wöchiger Urlaub ins Spiel. Ich habe die Waage und den Sirup pflichtbewusst eingepackt… Aber meistens habe ich es gerade mal hinbekommen, 1 EL einzunehmen. Hinzu kam, dass wir in der Urlaubszeit oft die Kühltasche mit Nahrungsmitteln bepackt haben, die nicht unbedingt gesund, sondern praktisch zum Mitnehmen waren. Für mich war es ein Rätsel, dass ich im Urlaub nicht zugenommen habe.

Als wir zu Hause angekommen sind, habe ich den Yacon Sirup wieder regelmäßig eingenommen. Hin und wieder ersetzte ich einen EL Sirup durch eine Trüffel oder Praline, was ich zur Abwechslung sehr toll fand. Und endlich machte es sich langsam auf der Waage bemerkbar. Woche für Woche reduzierte sich mein Gewicht! Und das tatsächlich, ohne Kalorienzählen und Sport. Im Durchschnitt reduzierte sich mein Gewicht pro Woche um 0,5 kg. Für mich mit einer Körpergröße von 1,58 m war es ein großer Erfolg! Als ich 3,5 kg abgenommen habe, verwendete ich den Sirup nur noch zum Süßen von Speisen, aber nicht mehr regelmäßig zum Abnehmen.

Ich habe den Yacon Sirup in der Küche sehr zu schätzen und zu lieben gelernt. Besonders, als ich noch einmal nachgelesen habe, welche Auswirkung raffinierter Zucker auf meinen Organismus hat. Es lohnt sich immer, die Zutatenliste auf den Etiketten der Lebensmittel zu schauen! Erschreckend ist auch, wie viele versteckte Zucker (Saccharose, Glucosesirup, Maltose, etc.) in Lebensmitteln enthalten sind, bei denen ich dachte, sie seien gesund.

Mit Hilfe des Yacon Sirups schaffte ich es, die Zuckermenge im Alltag zu reduzieren und trotzdem (ohne ein schlechtes Gewissen!) süße Desserts genießen zu können. Wie schon erwähnt, liebe ich es zu kochen und Leckereien zuzubereiten. In den vergangenen Wochen habe ich immer wieder Rezepte ausprobiert, in denen ich den Sirup super gut verwenden konnte. Nicht nur süße Speisen, sondern auch herzhafte. Die besten der Rezepte werde ich gerne mit euch teilen.

 

Liebe Grüße
Julia

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